Aus den Protokollen 2014

Sitzungen der Projektgruppe vom 15. November und 12. Dezember

Aus der Besinnung
Wir sind glaubhaft, wenn wir den Menschen dienen, mit ihnen Wege zu einem erfüllten Leben suchen und wir selber leben, wovon wir Zeugnis geben.

„Gott suchen im Hören auf die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche“ aus der PEP. Die traditionelle biblische Botschaft bezeugt das Fortleben und das Fortwirken des Auferstandenen und führt uns Zeuginnen und Zeugen des Glaubens vor Augen. Sie birgt Schätze, die für die Gegenwart fruchtbar werden können. Durch die Zeiten und über die Grenzen von Kulturen und Völkern hinweg konkretisiert sie unsere Identität als römisch-katholische Kirche.

Pastoralkonzept Schwerpunkte
Die Konzepte der einzelnen Schwerpunkte Initiationssakramente, Glaubensbildung Erwachsener, Gemeinschaftsbildung, Diakonie und Kirchenmusik, welche die Kleingruppen erarbeitet haben, wurden in der Projektgruppe vorgestellt, diskutiert und ergänzt. Die definitiven operativen und strategischen Zielsetzungen sind im Pastoralkonzept unter der Rubrik „Meilensteine“ zu finden.

Sitzung der Projektgruppe vom 6. November 

Gast-Referenten der Fachstellen: Caritas (Solothurn) und juse-so (Olten) Zusammenfassung / Bilder



Sitzung der Projektgruppe vom 25. August

Aus der Besinnung 
Den Glauben ins Spiel zu bringen ist Ereignis mitten im Alltag. Wo die Frage nach Sinn, nach Gerechtigkeit, nach Heil, nach Gott aufbricht, müssen wir uns fragen, was der Glaube anbieten kann. Er kann Antwort sein, er kann Alternativen aufzeigen, er kann Kraft geben. Wenn wir den Glauben im Dialog ins Spiel bringen, stossen wir selber tiefer zum Geheimnis des Glaubens vor und um so überzeugender sind wir als pilgerndes Volk Gottes unterwegs.

Rückblick/Ausblick - von der Situationsanalyse zum Pastoralkonzept 
In den letzten Monaten – seit dem ersten Projektgruppen-Treffen des zukünftigen Pastoralraumes Niederamt Süd im April 2014 – wurde viel beraten, analysiert, diskutiert und erarbeitet. Nach der detaillierten Situationsanalyse, bei der wir von verschiedenen Pfarreimitgliedern tatkräftig unterstützt wurden, geht es nun um die konkrete Planung der pastoralen Schwerpunkte. Dies sind Initiationssakramente, Glaubensbildung Erwachsener, Gemeinschaftsbildung, Diakonie und ergänzend dazu der Schwerpunkt Kirchenmusik. Es gilt nun, bis Mitte Oktober, in Kleingruppen mit externen Begleitpersonen, mögliche pastorale Angebote auszuarbeiten, gestützt auf der Bedürfnisabklärung der Situationsanalyse.

Am 15. November wird sich die Projektgruppe zur gemeinsamen Reflexion der verschiedenen Kleingruppen-Ergebnisse treffen, mit dem Ziel, das definitive Pastoralkonzept bis Januar 2015 fertigzustellen. In der Projektgruppensitzung vom 6. November wird uns Regula Kuhn, Geschäftsführerin Caritas Solothurn und Co-Geschäftsführerin Caritas Aargau, diakonische Projekte von Caritas vorstellen. Auch Alice Fähndrich und Thomas Boutellier, Mitarbeitende der Kirchlichen Fachstelle Jugend (juse-so) werden uns an diesem Abend das Konzept der Jugendarbeit im Kanton Solothurn erläutern. Wir freuen uns, diesen spannenden Weg gemeinsam gehen zu dürfen.


Sitzung der Projektgruppe vom 10. Juli

Aus der Besinnung 
Gott ist Liebe. Gott ist Leben. Menschen suchen Liebe und erfülltes Leben. Für uns, die wir in einem materiell reichen Land leben, ist die biblische Botschaft mit ihrer Option für die Armen, Ausgegrenzten und Bedrängten aller Art eine grosse Herausforderung.

Austausch und Diskussion: Situationsanalyse Teil 2 
Zum Thema Religiositätstypen (Situationsanalyse Seite 42-52) stellen wir fest, dass obwohl früher die Kirchenbesuche zahlreicher waren, der Glaube trotzdem nicht ausgeprägter gelebt wurde. Die heutigen Veränderungen sind nicht schlechter, sondern anders. Die Menschen sind sich ihren Bedürfnissen bewusst und suchen sich verschiedene, individuelle Wege, diese zu befriedigen z.B. in Freikirchen. Die Selbstbestimmung ist eine ausgeprägte Tendenz in unserer heutigen Gesellschaft.

Die in der Situationsanalyse (Seite 61-68) beschriebenen Sinus-Milieus zeigen uns auf, welchen Veränderungen der Mensch in seinen Lebenswelten und somit auch der gesamte gesellschaftliche Organismus ausgesetzt ist. Wir erkennen die Problematik, dass die katholische Kirche vor allem nur in einem Milieu stark vertreten ist und es stellt sich die Frage, wie wir damit umgehen können/sollen. Uns ist bewusst, dass die Kirche den heutigen Pluralismus nicht vollständig abdecken kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir uns im zukünftigen Pastoralraum auf Schwerpunkte konzentrieren. Dazu werden wir in der nächsten Sitzung vom 25. August 2014 Ideen sammeln und uns konkret mit dem Pastoralraumkonzept befassen.

 


Sitzung der Projektgruppe vom 19. Juni

Aus der Besinnung
Wir bringen unsere Erfahrungen mit Gott und unsere Hoffnungen ein. Wir forschen nach den Zeichen der Zeit, deuten sie im Licht des Evangeliums und handeln aus dem Glauben an Jesus Christus.

Auf unserem Weg geht es um das Suchen, Forschen und Erkennen von den Zeichen der Zeit.

Rückmeldungen zur Startveranstaltung vom 19. Mai und zum Pastoralbesuch vom 6. Juni 2014
Die Projektgruppe erfreute sich über die grosse Anzahl an Interessierten der beiden Veranstaltungen. Wir sehen darin eine grosse und wichtige Ressource für den zukünftigen Pastoralraum und möchten diese Menschen Mittels öffentlichen Veranstaltungen weiterhin aktiv in den Entwicklungsprozess des Pastoralraumes miteinbinden. Auch dem Wunsch, Laien zum aktiven Mitwirken in Gottesdiensten zu befähigen, möchten wir nachgehen.

Austausch und Diskussion: Situationsanalyse Teil 1

 

Erste Sitzung der Projektgruppe vom 24. April

Aus der Besinnung
Die Kirche, die zu altmodisch oder modern ist, die so vieles falsch macht, von der so oft gesagt wird, dass in ihr kein Leben mehr ist, diese Kirche – das sind ja wir. Das bin ja ich selbst...

Austausch: Was bedeutet mir Kirche?


Festlegung der Meilensteine und Termine (siehe Meilensteine)